NOTES FOR CONTRIBUTORS

Hinweise für AutorInnen

1. Vorlage von Manuskripten

Beiträge für die ÖZP müssen originale, unveröffentlichte Arbeiten sein, die nicht anderswo zur Veröffentlichung vorgesehen sind.

Beiträge im Rahmen von Schwerpunktheften:

  • Interessierte AutorInnen werden gebeten, Artikelvorschläge (incl. kurzes Abstract) in Reaktion auf den jeweiligen Call for Papers fristgerecht an die jeweiligen HeftherausgeberInnen zu übermitteln.

  • Nach einer ersten Selektion erfolgt eine Einladung zur Einreichung von Manuskripten, die den jeweiligen HeftherausgeberInnen fristgerecht per Email/Attachment im Format MS-Word (doc- und rtf-file) zu übermitteln sind.

  • Jedes Manuskript wird einer anonymen Begutachtung (nach dem "double blind"-Verfahren) unterzogen.

  • Die endgültige, entsprechend der Empfehlungen des Gutachtens überarbeitete Artikelversion ist per Email/Attachment im Format MS-Word (doc- und rtf-file) den jeweiligen HeftherausgeberInnen zu übermitteln.

Beiträge außerhalb der Schwerpunkte:

  • Beiträge außerhalb der Schwerpunkte können jederzeit bei der Redaktion frei zur Publikation eingereicht werden (zuständiger Redakteur: Marcel Fink, E-mail: marcel.fink@univie.ac.at): Übermittlung bitte per Email/Attachment im Format MS-Word (doc- und rtf-file).

  • Frei eingereichte Manuskripe werden nach einer ersten Sichtung durch die Redaktion einer anonymen Begutachtung (nach dem "double blind"-Verfahren) unterzogen.

  • Die endgültige, entsprechend der Empfehlungen des Gutachtens überarbeitete Artikelversion ist per Email/Attachment im Format MS-Word (doc- und rtf-file) wiederum an die Redaktion zu übermitteln.

2. Länge, äußere Form und Struktur von Manuskripten

Hauptbeiträge dürfen generell eine Länge von 7.000 Worten bzw. 50.000 Zeichen (einschließlich Anmerkungen, Tabellen/Abbildungen und Literaturangaben) nicht überschreiten; Berichte und Kommentare sollen nicht länger als 3.500 Worte bzw. 25.000 Zeichen sein. Ein eingereichtes Manuskript soll folgende Bestandteile haben:

  • Adressen: Im Begleitbrief sollen Postadresse, Telefonnummer, Faxnummer und e-mail-Adresse angegeben werden.

  • Text: Der Text soll im Format DIN-A4 geschrieben sein, 2-zeilig (d. h. in etwa 30 Zeilen mit je 60 Anschlägen pro Seite) und mit breiten Rändern. Schreiben Sie linksbündig und führen Sie keine Silbentrennung durch. Kursiv-Schrift, um Worte oder Passagen hervorzuheben, ist zulässig, sollte aber nur in Maßen eingesetzt werden.

  • Geschlechtsneutrale Formulierungen: Die Redaktion legt Wert darauf, dass durchgängig geschlechtsneutrale Formulierungen angewendet werden, und zwar vorzugsweise mit großem "I" innerhalb des Wortes (z. B. "AutorInnen").

  • Neue Rechtschreibung: Deutschsprachige Beiträge müssen den neuen, am 1. August 1998 in Kraft getretenen Rechtschreibregeln entsprechen.

  • Tabellen/Abbildungen: Tabellen und Abbildungen sollen nicht in den Text eingefügt, sondern gesondert am Ende des Textes angefügt werden. Sie sind fortlaufend zu numerieren sowie mit Überschrift und Quellenangabe zu versehen. Bezeichnen Sie die gewünschte Position der Tabellen und Abbildungen im Text (z. B. mit "Tabelle 3 ungefähr hier").

  • Anmerkungen: Anmerkungen sollen kurz sein und, fortlaufend nummeriert, als End-Noten gedruckt werden, d. h. auf gesonderten Seiten am Ende des Textes (Fußnoten sollen vermieden werden).

  • Literaturverzeichnis: Das Literaturverzeichnis soll alle Werke beinhalten, auf die im Text, in den Quellenangaben bei Tabellen oder Abbildungen und in den Anmerkungen Bezug genommen wird.

  • Abstracts: Das Manuskript soll zwei Kurzzusammenfassungen, eine in Deutsch und eine in Englisch (einschließlich englischem Titel), umfassen. Die Zusammenfassungen sollen einen Umfang von je max. 15 Zeilen haben.

  • Keywords: Zur Beschlagwortung sollen im Anschluss an die Kurzusammenfassungen jeweils 5 bis 6 Keywords in Englischer und Deutscher Sprache genannt werden.

  • Kurztitel: Nennen Sie einen Kurztitel für Ihren Beitrag (wird in der Kopfzeile abgedruckt).

  • Kurzbiographie: Gemeinsam mit dem Manuskript soll eine kurze biographische Notiz vorgelegt werden (Geburtsjahr, Forschungsstätte, hauptsächliche Forschungsinteressen, aktuelle Publikationen, Adresse für Korrespondenz, e-mail-Adresse).

3. Zitierweise

Wörtliche Zitate sollen grundsätzlich durch Anführungszeichen gekennzeichnet sein. Zitate, die länger als drei Zeilen sind, sollen leicht eingerückt und ohne Anführungszeichen geschrieben werden.

Die Quellenbelege sind in den Text zu integrieren ("Harvard-System"), d. h. in Klammern sollen der Name des Autors/der Autorin (des Herausgebers/der Herausgeberin), das Erscheinungsjahr der Publikation und die entsprechende(n) Seitenzahl(en) angeführt werden.

Beispiele:

  • Verweis auf einen Autor/eine Autorin bzw. einen Herausgeber/eine Herausgeberin: "(Lijphart 1984)" oder "(Lijphart 1984, 15)"

  • Verweis auf mehrere AutorInnen/HerausgeberInnen: "(Andeweg/Bakema 1994, 58; King 1991, 25)"

  • Verweis auf mehrere Werke eines Autors/einer Autorin bzw. eines Herausgebers/einer Herausgeberin aus demselben Jahr: "(Müller 1988a; 1988b)"

  • Verweis auf ein Werk mit zwei AutorInnen/HerausgeberInnen: "(Laver/Shepsle 1994)"

  • Verweis auf ein Werk mit mehr als zwei AutorInnen/HerausgeberInnen: "(Gerlich et al. 1985)"

  • Erwähnung des Autors/der Autorin bzw. des Herausgebers/der Herausgeberin im Text: "Wie Lijphart (1984, 15) bin ich der Ansicht..."

4. Literaturverzeichnis

Alle zitierten Arbeiten sind in das nach den Nachnamen der AutorInnen alphabetisch geordnete Literaturverzeichnis aufzunehmen. Beispiele:

Buch:

Lijphart, Arend (1984). Democracies. Patterns of Majoritarian and Consensus Government in Twenty-One Countries, New Haven/London.

Sammelwerk:

Kegley, Charles (Hg.) (1995). Controversies in international relations theory. Realism and the neoliberal challenge, New York.

Beitrag aus einem Sammelwerk:

Andeweg, Rudy B./Wilma Bakema (1994). The Netherlands. Ministers and cabinet policy, in: Michael Laver/Kenneth A. Shepsle (Hg.): Cabinet Ministers and Parliamentary Government, Cambridge, 56 72.

Beitrag aus einer Zeitschrift:

King, Anthony (1991). The British Prime Ministership in the Age of the Career Politician, in: West European Politics, Vol. 14(2), 25 47.

Internet-Beiträge:

Hall, Peter A./Daniel W. Gingerich (2004). Varieties of Capitalism and Institutional Complementarities in the Macroeconomy. An Empirical Analysis, MPIfG Discussion Paper 04/5, Köln. Internet: http://www.mpi-fg-koeln.mpg.de/pu/mpifg_dp/dp04-5.pdf

Weitere Hinweise:

  • Achten Sie darauf, dass Schreibweisen, Titel und Erscheinungsjahre im Text und im Literaturverzeichnis übereinstimmen.

  • Führen Sie Nach- und Vornamen aller AutorInnen/HerausgeberInnen an (verwenden Sie im Literaturverzeichnis nicht das Kürzel "et al." für MitautorInnen/-herausgeberInnen).

  • Wenn Sie die Neuauflage oder die Übersetzung eines Werkes benutzen, geben Sie bitte auch das Erscheinungsjahr der Originalausgabe an.

  • Führen Sie Werke mit ihrem Titel und Untertitel an.

  • Verwenden Sie keine Abkürzungen für Zeitschriftentitel. Beachten Sie, dass für Zeitschriftenbeiträge die Angabe des Jahrganges, der Heftnummer und der Seiten erforderlich ist, für Beiträge in Sammelwerken die Angabe der Seiten.

5. Fahnen

AutorInnen werden gebeten Druckfahnen innerhalb von längstens 14 Tagen nach Erhalt zu korrigieren.

6. Sonderdrucke

AutorInnen erhalten zwei Exemplare des ÖZP-Heftes, in dem ihr Beitrag erschienen ist. Weitere Hefte können zu einem reduzierten AutorInnenpreis bezogen werden.