Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft

Die „Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft“ (ÖZP) wird von der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW) seit 1972 herausgegeben und ist das Leitmedium der österreichischen Politikwissenschaft.

Die ÖZP erscheint vierteljährlich im facultas.wuv Verlag und ist im Social Science Citation Index (SSCI) verzeichnet.  


Die Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft verändert sich!

Bereits Mitte 2011 steigen wir von den bisher dominierenden Schwerpunktheften auf eine offene Heftstruktur um, die eine größere thematische Vielfalt und Dynamik im politikwissenschaftlichen Austausch gewährleistet.

Es gibt fünf gute Gründe, in der ÖZP zu publizieren:

  • Die ÖZP veröffentlicht deutsch- und englischsprachige Artikel aus dem gesamten thematischen und methodischen Spektrum der Politikwissenschaft und ist damit für die VertreterInnen unterschiedlicher Teilgebiete gleichermaßen interessant.

  • Die ÖZP gehört zu den traditionsreichsten politikwissenschaftlichen Journals des deutschsprachigen Raums und ist in allen bedeutenden Bibliotheken und Metadatenbanken der Welt zu finden.

  • Die ÖZP ist unter anderem im SSCI notiert und damit international als eine der weltweit wichtigsten Fachzeitschriften anerkannt.

  • Die ÖZP garantiert ein faires, anspruchsvolles und zügiges Begutachtungsverfahren durch internationale ExpertInnen (double blind) und eine zuverlässige Betreuung von AutorInnen durch die Redaktion.

  • Die ÖZP bietet eine rasche Veröffentlichung von zur Publikation angenommenen Manuskripten.

Lesen Sie mehr darüber

Wir laden Sie herzlich ein, der ÖZP ab sofort Ihre unveröffentlichten Manuskripte anzubieten. Hinweise zur Einreichung finden sich hier.


Inhalte und Qualitätskriterien

Die "Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft" (ÖZP) ist eine referierte Fachzeitschrift. Willkommen sind grundsätzlich alle Beiträge, die sich mit politisch und politikwissenschaftlich relevanten Fragen auseinandersetzen und den üblichen theoretischen und methodischen Standards der Disziplin entsprechen. Zudem sind auch Beiträge aus angrenzenden Wissenschaftsdisziplinen, die den politikwissenschaftlichen Diskurs bereichern, willkommen.

Die Auswahl der Artikel erfolgt nach wissenschaftlichen Qualitätskriterien mittels standardisierter anonymer Begutachtungsmethoden. Bei allen Beiträgen muss es sich um unveröffentlichte Originalbeiträge handeln.



Medieninhaberin und Herausgeberin:

Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW)

ÖGPW