Über die Zeitschrift

Über uns

Die ÖZP wird seit 1972 von der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW) herausgegeben und ist das Leitmedium der österreichischen Politikwissenschaft. Sie erscheint vierteljährlich und ist im Social Science Citation Index (SSCI) sowie in SCOPUS und ERIH plus verzeichnet.

Alle Forschungsartikel durchlaufen ein double-blind Peer-Review-Verfahren. Die Beiträge in der ÖZP befassen sich mit politisch und politikwissenschaftlich relevanten Fragen; zudem sind auch Beiträge aus angrenzenden Wissenschaftsdisziplinen, die den politikwissenschaftlichen Diskurs bereichern, willkommen.

Diese Zeitschrift bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschung einem weltweiten Wissensaustausch zugute kommt. Zudem verlangen wir keine Gebühren ("APCs") von den Autor:innen.

Um einen Beitrag einzureichen, registrieren Sie sich bitte als Autor:in bzw. melden Sie sich an und beachten Sie unsere Rubriken-Richtlinien. Sollten Sie an der Gestaltung eines Schwerpunktheftes interessiert sein, finden Sie die entsprechenden Richtlinien hier.

Zeitschriften-Geschichte und Archiv

Die ÖZP wird seit 1972 von der ÖGPW herausgegeben und ist das renommierteste sozialwissenschaftliche Fachjournal Österreichs. Seit 2015 erscheint die ÖZP als Open Access Journal.

Alle Ausgaben seit 2000 finden Sie online im Archiv. Alle Ausgaben zwischen 1972 und 2014 finden Sie in Universitätsbibliotheken, zum Beispiel an der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol (auch zur Fernleihe).

Konzept

Die ÖZP ist seit 1972 eine Stimme für politikwissenschaftliche Analyse und Forschung in Österreich. Herausgegeben von der ÖGPW ist sie offen für Einreichungen auf Deutsch und Englisch und ohne Bevorzugung einer sozialwissenschaftlichen Forschungsrichtung oder eines methodischen Zugangs. Sie ist einzig der freien wissenschaftlichen Forschung und der wissenschaftlichen Qualität verpflichtet.

Ihr Ziel ist es, die Kommunikation und den Austausch zwischen den verschiedenen sozial- und politikwissenschaftlichen Forschungsrichtungen, Perspektiven und Methoden voranzutreiben.

Alle Zusendungen (mit Ausnahme von Buchrezensionen) werden einem Double-blind-peer-review-Verfahren (insbesondere Forschungsartikel) oder einer Begutachtung durch das Editorial Board unterzogen (z.B. Forums- und Diskussionsbeiträge).

Die Zeitschrift interessiert sich vor allem für den Stand der Politikwissenschaft und für aktuelle Entwicklungen in Österreich und Europa, es werden aber auch allgemein politikwissenschaftlich relevante Artikel und Forschungsberichte ohne direkten Österreichbezug berücksichtigt.

Peer-Review-Vorgang

Bei der ÖZP eingereichte Forschungsartikel werden im Rahmen eines double-blind-peer-review-Verfahrens von Fachleuten begutachtet. Um mögliche Interessenskonflikte zu vermeiden, dürfen weder (frühere) MitarbeiterInnen noch Personen vom Institut des Autors/der Autorin in den Begutachtungsprozess involviert sein. Angefragte GutachterInnen sollen die HerausgeberInnen über Zweifel bzgl. ihrer Unbefangenheit informieren.

Um wissenschaftliches Fehlverhalten zu vermeiden, setzt die ÖZP folgenden Schritte:

a) Im Zuge der Einreichung bestätigen Autor:innen, dass es sich um ihre eigene, bisher unveröffentlichte Arbeit handelt, und unterschreiben den Copyright-Vermerk. Für etwaige Plagiate werden ausschließlich die AutorInnen zur Veranwortung gezogen.

b) Der/die verantwortliche RedakteurIn prüft jedes eingereichte Manuskript, bevor es an GutachterInnen weitergeleitet wird. Im Zweifelsfalle zieht er/sie das HerausgeberInnengremium zu Rate.

c) GutachterInnen sind dazu angehalten, jeglichen Verdacht auf Plagiate zu äußern. Im Zweifelsfalle entscheidet der/die verantwortliche Redakteur/in über die Publikation.

Erscheinungsfrequenz

Die ÖZP erscheint viermal jährlich: Ende März, Ende Juni, Ende September, Ende Dezember/Anfang Jänner.

Open-Access-Richtlinie

Diese Zeitschrift bietet freien Zugang (Open Access) zu ihren Inhalten, entsprechend der Grundannahme, dass die freie öffentliche Verfügbarkeit von Forschung einem weltweiten Wissensaustausch zugute kommt. Die Zeitschrift verlangt keine Gebühren ("APCs"). Sie ist im Directory of Open Access Journals (DOAJ) gelistet.

Finanzielle Unterstützung

Die Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft wird herausgegeben und finanziell unterstützt von der Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW), dem Vizerektorat für Forschung sowie dem Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck.

Die Umstellung der ÖZP auf Open Access wurde ermöglicht durch finanzielle Unterstützung des FWF (Projektknummer OAJ50-G11) sowie der Universität Innsbruck.